Über mich

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Ich sehe, was um mich herum geschieht und verspüre dann oft diesen unstillbaren Drang, darüber zu schreiben. Und erst, wenn ich fertig bin, kann ich wieder ruhig atmen. Am liebsten schreibe ich über die Dinge, die mich bewegen, die mich glücklich machen, die mich empören. Das Motto auf meiner Seite drückt genau das aus: Journalismus mit Meinung und Haltung.

Ich gehe dorthin, wo die Dinge passieren. Ich berichte von den griechischen Inseln über die verheerende Situation in den Flüchtlingslagern, ich berichte aus Türkisch-Kurdistan über Wahlen und Wahlfälschung, ich berichte aus der steirisch-slowenischen Grenzregion über die Aufmärsche von Neonazis.

Meine Sympathie gehört denen, deren Stimme oft nicht gehört wird. Menschen ohne großes Vermögen, Menschen auf der Flucht, Menschen, die diskriminiert werden. Das hat auch etwas mit meiner eigenen Biographie zu tun.

Mit 15 begann ich eine Lehre, das Geld war einfach zu knapp für einen weiteren Schulbesuch. Studiert habe ich dann später im zweiten Bildungsweg. Ich wurde Sozialarbeiter, ich habe gesehen, unter welchen Bedingungen viele Menschen in Österreich leben müssen, einem der reichsten Länder der Welt. Nun bin ich Journalist. Viele Menschen brauchen eine Stimme – ich verstehe mich als Verstärker.

Ich bin neugierig. Ich will wissen, was hinter den Kulissen geschieht. Ich schreibe über Zusammenhänge, ich analysiere, ich verknüpfe historische Hintergründe. Zufrieden bin ich, wenn Du Dir nach dem Lesen eines Beitrags denkst, dass Du nun tatsächlich mehr weißt als zuvor.

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