Die rechte Parallelwelt Telegram ist das Zentrum der Corona-LeugnerInnen

Covid-Marschierer am 10.04.2021 in Wien, Bild: Michael Bonvalot. Bild Tastatur: Simon

Telegram ist die zentrale Plattform zur Organisierung der extremen Rechten und Corona-LeugnerInnen. Dort werden die Aufmärsche koordiniert – und dort werden Anschläge und ein rechter Umsturz am „Tag X“ geplant.

„Gezielte Anschläge auf Politiker“, fordert der eine. Er hätte „manchmal große Lust zu zündeln“, schreibt ein zweiter. Ein Dritter stimmt zu: „Also das Kanzleramt Lichterloh wäre ein sehr schöner Anblick“. Dazu gezielte Drohungen gegen einzelne Personen.

„Jetzt sollen wir alle ein pistol kaufen und ihm erschiessen“, schreibt etwa eine Frau über Ex-Gesundheitsminister Rudolf Anschober. Und „Roman“ fast die Stimmung zusammen: „Die Zeit des Singen und Tanzen ist vorbei“. [Alle Rechtschreibfehler im Original]

Diese Kommentare wurden in jüngster Zeit auf dem Messengerdienst Telegram veröffentlicht. In einschlägigen Gruppen von Corona-LeugnerInnen, wo sich inzwischen allein in Österreich tausende Personen vernetzen. Dieses Netzwerk ist inzwischen zentral für die Szene. Dort werden die Aufmarsch-Termine bekannt gegeben, dort wird diskutiert, dort werden Verschwörungsideologien weitergegeben und vertieft.

Wie funktioniert das Ganze?

Telegram ist ein Messaging-Dienst, ähnlich wie Signal, Whatsapp oder Viber. Doch das 2013 veröffentlichte Telegram hat entscheidende Vorteile gegenüber anderen Diensten: Es ist möglich, enorm große Plattformen aufzubauen und so tausende Personen gleichzeitig zu erreichen. Und es gibt wenig bis gar keine Moderation durch Telegram.

Ein Jahr Corona-Aufmärsche in Österreich

Auf der Plattform gibt es Kanäle und Gruppen. Die Kanäle sind eine Ein-Weg-Kommunikation: Eine Person postet, alle anderen folgen. Manchmal gibt es die Möglichkeit für Kommentare, manchmal nicht. Das entscheiden die AdministratorInnen. In den Gruppen hingegen dürfen alle posten und diskutieren.

Die einschlägigen Plattformen der Corona-Szene heißen etwa „Österreich steht auf“, „Fairdenken“ oder „Qanon Austria“. Insgesamt gibt es allein in Österreich mehrere hundert solcher Kanäle von Corona-LeugnerInnen und extremen Rechten. In Deutschland sind es noch wesentlich mehr.

Wie groß ist die Szene?

Der größte Kanal in Österreich hat aktuell rund 14.500 Mitglieder. Er wird laufend umbenannt, derzeit heißt er „Megademo“. Administriert wird dieser Kanal vom ehemaligen Kärntner Landtagsabgeordneten Martin Rutter. Noch 2019 trat der extreme Rechte als Spitzenkandidat der FPÖ-Abspaltung BZÖ zur Nationalratswahl an. Jetzt ist er das wichtigste Gesicht der Corona-LeugnerInnen.

Rutters Ass im Ärmel: Er hat bereits sehr früh auf Telegram gesetzt und kontrolliert heute einige der größten Kanäle der Szene. Mit den rund 14.500 Personen auf “ Megademo“ ist wohl gleichzeitig auch die gesamte Größe der Szene in Österreich recht gut umschrieben. Wer bei den Aufmärschen mit dabei sein will, wer sich für die Szene interessiert, der ist auf Telegram und hat diesen Kanal abonniert.

Beachtlich: Als Rutter am 6. März während eines Corona-Aufmarschs in Wien über längere Zeit in Polizeigewahrsam war, wurde sein Telegram-Kanal durchgehend mit Postings aus dem Ökosystem der neofaschistischen Gruppe Identitäre bespielt. Personen aus diesem Milieu haben offensichtlich Administrationsrechte auf seinem Kanal. Hier könnt ihr alles über ein Jahr Corona-Aufmärsche in Österreich lesen.

Die wichtigsten Köpfe

Dazu gibt es aber noch buchstäblich hunderte weitere Gruppen auf Telegram. Viele führende Köpfe der Szene haben eigene Kanäle. Neben Rutter etwa Identitären-Gesicht Martin Sellner, Busunternehmer Alexander Ehrlich („HonkforHope“) oder Verschwörungsideologin Jennifer Klauninger.

Sehr beliebt sind auch die Kanäle des Ex-BZÖ-Vorsitzenden Gerald Grosz oder von Stefan Magnet, einst Führungskader der Neonazi-Truppe „Bund freier Jugend“. Auch Herbert Kickl, Klubobmann der rechtsextremen FPÖ, hat einen eigenen Kanal – seine Partei muss insgesamt als wichtigstes Rückgrat der Szene betrachtet werden.

Was all diese Personen eint: Sie kommen entweder direkt aus der extremen Rechten – oder haben mindestens Berührungspunkte zu dieser Szene.

Bis auf die Dorfebene

Dazu gibt es zahlreiche regionale Vernetzungen: In der Steiermark sind es mindestens zehn regionale Gruppen, in Niederösterreich sogar mindestens fünfzehn. In Oberösterreich, dem absoluten Hotspot der Szene, gibt es mindestens elf regionale Gruppen. Auch für Wien gibt es regionale Gruppen, für die Bundeshauptstadt sind es allerdings nur vier. Nicht verwunderlich: Die Szene ist vor allem in ländlichen Gegenden stark.

Warum die Polizei die rechten Corona-Aufmärsche toleriert

Was sich durch so gut wie alle Kanäle und Gruppen zieht: Eine unglaubliche Fülle vollkommen absurder Verschwörungserzählungen. Und neue Nachrichten kommen buchstäblich im Sekundentakt.

Überflutung in der Echokammer

Es ist eine Parallelwelt. Wer einmal darin eintaucht, kann sich komplett in diesem parallelen Universum verlieren. Dort gibt es dann Bestätigung für jede beliebige Verschwörungsideologie. Und sei sie noch so absurd.

Ich selbst bin derzeit in über 70 Gruppen Mitglied. Ich versuche laufend den Überblick zu behalten, doch es ist – zeitlich und inhaltlich – kaum möglich, den gesamten Müll zu erfassen. Doch zumindest auf dem Laufenden muss ich schon allein aus Eigenschutz bleiben: In den einschlägigen Gruppen werde ich regelmäßig beschimpft und bedroht.

Wer hier aber tatsächlich konsequent mitliest, wird mit so viel Pseudo-Information überflutet, dass scheinbar auch der größte Unsinn Sinn ergibt. Die Echokammer wird Wirklichkeit.

Durchgehend extrem rechts

Was so gut wie alle diese Corona-Gruppen gemeinsam haben: Eine eindeutige und unwidersprochene Dominanz extrem rechter Inhalte. Einschlägige Medien der rechten Szene werden rauf und runter geteilt. Zentralorgan der Szene ist inzwischen der FPÖ-nahe „Wochenblick“.

Dessen Artikel werden in den Gruppen begeistert geteilt und kommentiert. Übrigens ebenso wie Berichte des Fernseh-Senders Servus TV, der im Besitz des rechtsauffälligen Brausemilliardärs Dietrich Mateschitz steht. Breit geteilt werden auch die Postings von Identitären-Gesicht Sellner, sein eigener Haupt-Kanal auf Telegram hat aktuell knapp 60.000 AbonnentInnen. Damit ist Telegram für Sellner die mit Abstand wichtigste Plattform und gleichzeitig zweifellos enorm wichtig für seine Finanzierung.

Identitären-Sprachrohr Sellner klagt mich

Auch die antisemitische Verschwörungserzählung Qanon ist enorm beliebt. Immer wieder taucht der Großbuchstabe „Q“ auch versteckt in verschiedensten Postings auf. Ein leicht erkennbarer Code für alle „Erwachten“, wie sie sich selbst nennen.

Widerspruch gegen all diese extrem rechten Inhalte in den Gruppen? Gibt es keinen.

Absurde Verschwörungsideologien

Und genau das macht diese Gruppen für extreme Rechte, FaschistInnen und Neonazis so interessant. Hier haben Sie eine Echokammer für ihre – oft antisemitischen – Verschwörungsideologien gefunden.

Diese Verschwörungsideologien heißen dann „Qanon“, „großer Austausch“ oder „New World Order“. Letztlich sind die Namen austauschbar. Sie sind letztlich ohnehin nur die Hülle für die Propagierung einschlägiger Ideologien. Logische Widersprüche sind dabei übrigens völlig unerheblich.

Besonders deutlich wird das bei der neuen Verschwörungsideologie „Great Reset“, die vor allem von den Identitären propagiert wird. Auch auf Telegram findet sie weite Verbreitung. Kernbehauptung des „Great Reset“: Kapitalistische Eliten hätten das Ziel, den Kommunismus aufzubauen. Dass sie sich damit selbst abschaffen würden und deshalb real vermutlich eher nicht so begeistert vom Kommunismus sind? Wen kümmern solche logischen Kinkerlitzchen!

Neonazis und „Aufgewachte Singles“

Hier geht es nicht nur um gelangweilte Personen, die im Lockdown auf Telegram nach Absurditäten suchen und dann eben weiterziehen. Hier werden Verbindungen für reale Treffen und Vernetzungen geknüpft. Bis hin zur Gruppe der „aufgewachten Singles“ für den Pandemie-Leugnungs-Sex.

[Du kannst das folgende Banner wegklicken und danach weiterlesen. Du kannst über das Banner auch sehr gern künftige Recherchen mit Meinung und Haltung unterstützen.]

Die einschlägigen Inhalte finden sich dabei nicht nur in den großen und zentralen Gruppen, sondern gehen bis hinunter auf die regionale Ebene. Kein Zufall: Auch hier kontrollieren oftmals extreme Rechte das Geschehen. So wird die regionale steirische Gruppe „Weiz steht auf“ von Harald Wiedner administriert, dem Sprecher der neofaschistischen Gruppe Identitäre in der Steiermark. Und das ist keineswegs ein Einzelfall.

Die Mobilisierungen in der burgenländischen Hauptstadt Eisenstadt werden sogar dann sogar direkt von der Gruppe „Corona Querfront“ getragen. Es ist eine Frontorganisation der Neonazis rund um Gottfried Küssel. Beworben werden die Mobilisierungen über Telegram, wo die Küssel-Gruppe mehrere Kanäle kontrolliert.

Gleichzeitig sucht Küssels Truppe bei den Aufmärschen offensichtlich die Nähe zu extrem rechten Fußballfans, vor allem aus dem rechten Flügel der Fanszene der Wiener Austria. Hier entstehen Vernetzungen, die uns noch länger beschäftigen werden. Ob die Kader der Küssel-Gruppe oder der Identitären die Corona-Leugnung tatsächlich selbst glauben, ist dabei letztlich unerheblich. Sie benützen sie auf jeden Fall für ihre Agitation.

Organisierter Aufbau im Hintergrund

Vor allem zu Beginn der Pandemie gab es bei den Telegram-Gruppen der Corona-LeugnerInnen auf Telegram einen ziemlichen Wildwuchs. Doch inzwischen wurde offenbar sehr vieles zentral koordiniert. Auch die Namen der meisten lokalen Gruppen in Österreich folgen einem einheitlichen Schema. Hier gibt es eindeutig Strukturen im Hintergrund.

Das zeigt auch eine gemeinsame Recherche des ARD-Magazins Monitor und der Nachrichtenplattform von T-Mobile, die Mitte April erschienen ist. Ein zentraler Player dabei ist der Deutsche Frank Schreibmüller. Nach eigenen Angaben hat er insgesamt 4000 einschlägige Telegram-Gruppen gegründet und vernetzt. Ob allein oder als Teil einer Gruppe, ist unklar. In der Szene ist Schreibmüller bekannt als „Frank, der Reisende“.

Von der sächsischen Nazi-Demo nach Niederösterreich

Die Gruppen, die Schreibmüller kontrolliert, sind teils enorm groß: Unter anderem administriert er, so die Recherche, den Kanal „Xavier Naidoo (inoffiziell)“ mit rund 115.000 AbonnentInnen. Naidoo gilt als absoluter Held in verschwörungsideologischen Kreisen. Administrator Schreibmüller selbst kommt aus der Reichsbürger-Szene.

Auch einen Aufmarsch der Neonazi-Partei „III Weg“ im sächsischen Plauen hat er per Telegram bereits beworben und ist dann auch selbst mitmarschiert. Das sei „eine sehr angenehme Form des Spaziergangs“ gewesen, sagt er. Der „III. Weg“ versucht aktuell, auch in Österreich Strukturen aufzubauen. Aktuell treibt sich Schreibmüller in Österreich herum – und spielt hier offenbar auch eine gewisse Rolle für die Szene.

Spuren führen nach Österreich

So findet ein Treffen zwischen den JournalistInnen von ARD/T-Mobile und Schreibmüller am Neufelder See statt, einem kleinen See rund 50 Kilometer südlich von Wien. Unterstützung bekommt der einschlägige Telegram-Administrator bei diesem Gespräch dann vom österreichischen Busunternehmer und „Honk for Hope“(Hupen für Hoffnung)-Gründer Alexander Ehrlich.

Schreibmüller ist „im Team von Alexander Ehrlich“, schreibt T-Mobile. Und der ist eine wichtige Szene-Größe in Österreich – mit Ehrlichs Bussen werden zahlreiche Personen zu den verschiedenen Aufmärschen gekarrt. Aufmärsche, die er praktischerweise zuvor teils gleich selbst organisiert hat.

Ehrlich ist tief verwurzelt in der Szene. Jüngst hatte er sich zwar zumindest von offener Gewalt bei den Corona-Aufmärschen distanziert. Doch das dürfte wohl vor allem taktisch bedingt sein.

Die Corona-LeugnerInnen debattieren jetzt über offene Gewaltanwendung

Denn gleichzeitig trat der Busunternehmer noch am 6. März bei einer Corona-Kundgebung der rechtsextremen FPÖ auf der Jesuitenwiese im Wiener Prater auf. Mehr über die jüngste Gewalt-Diskussion in der Corona-Szene habe ich hier für euch aufgeschrieben. Mit seinen Busfahrten dürfte Ehrlich übrigens inzwischen bereits ein mehr als hübsches Sümmchen verdient haben.

Ein milliardenschweres Business

Apropos Geld: Das dürfte auch eine wesentliche Motivation für Telegram-Gründer Pawel Durow sein. Der hatte zuvor VKontakte/VK aufgebaut, das russische Gegenstück zu Facebook. Die Plattform ist heute im gesamten postsowjetischen Raum enorm beliebt. Durows Privatvermögen schätzt das US-Magazin Forbes auf 17,2 Milliarden Dollar – er ist damit einer der reichsten Männer der Welt.

Mit extrem rechten Inhalten auf seinen Plattformen hat Durow offensichtlich kein Problem. So ist etwa VK im deutschsprachigen Raum insgesamt kaum bekannt. Doch unter deutschen und österreichischen extremen Rechten ist VK als Ausweich-Plattform für Facebook durchaus populär. Dort wird dann Klartext geredet – und es werden gerne auch Inhalte veröffentlicht, die strafrechtlich relevant wären.

Auch bekannte österreichische extreme Rechte und Verschwörungsideologen hatten dort aktive Kanäle. Identitären-Gesicht Sellner etwa oder Verschwörungsideologin Klauninger. Doch inzwischen ist die Szene weitergezogen zu Durows neuem Projekt: Telegram. Dort wird auch eifrig Geld eingesammelt, von Sellner genauso wie von Rutter und anderen.

Koffer mit Geld

Welche Summen dabei zusammenkommen, ist unbekannt. Denn wenn es um Geld geht, wird die Szene sehr schnell auffallend still. So hatte etwa Schreibmüller in Telegram-Gruppen geschrieben, dass er bei „Querdenken“-Veranstaltungen hinter den Bühnen „Koffer mit Scheinen gesehen [hat], davon träumt jeder Unternehmer.“

Es seien vor allem Scheine von 20 Euro aufwärts gewesen, „und die Koffer in Reisekoffer-Größe gingen kaum noch zu.“ Auf Nachfrage von JournalistInnen will er nicht darüber reden: „Ich glaube, damit tue ich weder Ihnen noch mir einen Gefallen.“

Gefährliche Endzeitstimmung

Während hier also einige Personen offensichtlich richtig viel Geld verdienen, formiert sich gleichzeitig auf Telegram eine einschlägige und zunehmend gefährliche Front. Extreme Rechte, Neonazis, NeofaschistInnen und VerschwörungsideologInnen. Sie propagieren eine Endzeitstimmung. Das radikalisiert die Szene rasend schnell.

Ob die jeweils propagierten Behauptungen irgendetwas mit der Realität zu tun haben, ist vielen dabei offensichtlich vollkommen egal. Doch die Richtung ist klar. So wird etwa über den „Weg in den Untergrund“ diskutiert. Immer öfter ist in den Gruppen sogar von einem „Tag X“ zu lesen, einem Tag des Umsturzes.

Hier ist eine hoch gefährliche Szene entstanden. Sie könnte uns noch lange nach dem Ende der Pandemie beschäftigen. Vorsicht ist geboten.

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