Österreichische Rechtsextreme feiern bei deutschem SS-Festival

Das Neonazi-Festival „Schild und Schwert“ in Sachsen gilt als zentrales Event der extrem rechten Szene. Ein Video zeigt nun, dass 2019 auch Österreicher vor Ort waren – unter ihnen der bekannt gewordene rechte „Parlaments-Security“.

„Und der Mond zieht seine Bahn überm Reich des Ku-Klux-Klan“ grölt der Sänger der Neonazi-Combo „Lunikoff Verschwörung“ ins Mikrofon. Der Mann mit Sonnenbrille und langem weißen Bart heißt Michael Regener. Seine frühere Band, Landser, wurde 2003 als kriminelle Vereinigung eingestuft. Regeners lange Geschichte in der extremen Rechten sieht man ihm inzwischen auch an.

„Schild und Schwert“ nennt sich das Festival im sächsischen Ostritz, auf dem Regener auftritt. Schild und Schwert, das lässt sich als „SS“ abkürzen – vermutlich kein Zufall. Auf dem SS-Festival ist Regener ein Star, wie die Reaktionen des Publikums zeigen. Es liegt vermutlich eher an seinen einschlägigen Texten als an seinen Sangeskünsten.

Österreicher unter den Gästen

Auch mehrere Personen aus Österreich könnten beim Auftritt von Regener im Publikum gewesen sein. Denn eine Reportage des deutschen Y-Kollektivs zeigt eine ganze Personengruppe aus Österreich, die zu Beginn des Festivals auf den Zutritt zum Festgelände wartet. Y-Kollektiv wird von den deutschen öffentlich-rechtlichen Sendern ARD und ZDF betrieben.

Auf dem Video sind ab Minute 4:04 mehrere Personen zu sehen, deren PKW offenbar gerade auf eine Durchsuchung durch die Polizei warten. Die Personen sind dabei ebenso gut erkennbar wie das Nummernschild des Autos.

Der Parlaments-Security taucht auf

Das Auto stammt aus dem Bezirk Eisenstadt-Umgebung im Burgenland. Doch mindestens ebenso interessant ist eine der Personen auf dem Video. Denn dabei handelt es sich um niemand anderen als Thomas K.-C., der im November 2018 in Österreich im Mittelpunkt eines Neonazi-Skandals stand.

Damals hatte der Standard aufgedeckt, dass der einschlägig bekannte K.-C. als Security-Mitarbeiter im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Affäre rund um den Inlandsgeheimdienst BVT eingesetzt worden war. K.-C. ist in der extrem rechten Szene bestens vernetzt und gehört offenbar zum engeren Kreis rund um den jüngst aus dem Gefängnis entlassenen Neonazi-Führer Gottfried Küssel.

Kurze Burschenschafter-Wege vom Neonazi-Security zur FPÖ-Spitze 

Auf einschlägigen Veranstaltungen ist K.-C. immer wieder mit Küssel oder anderen Führungsfiguren dieses Kreises zu sehen. Auch ich selbst habe ihn bereits auf extrem rechten Aufmärschen wahrgenommen und fotografiert. Und auch in Ostritz ist K.-C. bereits mehrmals aufgefallen. Das erste Mal fand das SS-Festival rund um den 20. April 2018 statt, also dem Geburtstag von Adolf Hitler.

SS an Hitlers Geburtstag

Eine Gruppe von Österreichern marschierte damals einheitlich gekleidet mit schwarzen T-Shirts auf. Die in grün gehaltene Aufschrift: „Wir sind alle Alpen-Donau.info“. Alpen-Donau, das ist das ehemalige Neonazi-Portal der Küssel-Gruppe im Internet.

Mehrere Österreicher feierten Hitlers Geburtstag auf einem deutschen Nazi-Festival

Drei der Administratoren, Küssel selbst, Felix B. und Wilhelm A., fassten 2013 mehrjährige Gefängnisstrafen aus. Dass damit nicht alle Betreiber gefasst wurden, ist klar. Mitten in der Gruppe in Sachsen ist Thomas K.-C., der ebenfalls ein Alpen-Donau-Shirt trägt. Für Vice habe ich darüber berichtet.

„Wir sind alle Alpen Donau“

So wurde 2014 ein Nachfolge-Portal ins Leben gerufen. Dessen Betreiber war Richard Pfingstl, zumindest ehemaliger Burschenschafter und bis 2009 Mitglied des Rings freiheitlicher Jugend, der Jugendorganisation der FPÖ. Als einen der möglichen Köpfe hinter „Alpen-Donau.info“ nennt die Presse auch Martin Sellner, mittlerweile Gesicht der neofaschistischen „Identitären Bewegung“.

Die Identitären und der japanische Faschismus – Ein Code für Putsch, Gewalt und Diktatur

Bereits wenige Monate nach dem SS-Festival im April 2018 soll K.C. erneut in Ostritz aufgetaucht sein. Sogar in einer Sitzungspause des parlamentarischen Untersuchungsausschusses, am 13. Oktober, war er laut Standard in Ostritz, damals beim Neonazi-Kampfsportevent „Kampf der Nibelungen“. Und erneut war er mit dem Alpen-Donau-Shirt bekleidet.

Die Farben des Deutschen Reichs

Auch beim heurigen Festival taucht dieses Shirt wieder auf. Einer der Begleiter von K.C. trägt es, während die Gruppe auf die Polizei wartet. Es ist mutmaßlich die gleiche Person, die bereits im Jahr davor auf dem Festival mit dem Shirt fotografiert wurde. K.C. und eine zweite Person tragen währenddessen offenbar einheitliche blaue Shirts, deren Aufschrift ist allerdings nicht erkennbar.

Eine weitere Person trägt ein Shirt mit einem Wappen in Schwarz-Weiß-Rot, den Farben des Deutschen Reichs. Es könnte sich um denselben Mann handeln, der auf dem Festivalgelände später nochmals fotografiert wurde.

Bild: Thomas Witzgall

Zu diesem Zeitpunkt zeigt der Mann sich allerdings mit einem Shirt mit der Aufschrift „Tanzbrigade“. Dabei handelt es sich um einen relativ neuen Neonazi-Zusammenschluss in Wien. Mit Slogans wie „White Power“ auf seinen Aufklebern kann dieser Zusammenhang zum Milieu des klassischen Neonazismus gezählt werden.

Die Nazi-Truppe „Tanzbrigade“

Seit rund zwei Jahren tauchen Aufkleber dieser Gruppe von Wien im Stadtbild auf, oftmals neben Fußball-Aufklebern. Kein Wunder, bei „Tanzbrigade“ handelt es sich um den Zusammenhang neonazistischer Fußballfans der beiden Wiener Großklubs Austria und Rapid sowie weiterer Neonazis. Vor allem bei der Wiener Austria gibt es bereits seit mehreren Jahren ein enormes Problem mit Neonazis – gedeckt und unterstützt von führenden Fangruppen wie den „Fanatics“ oder der „Sektion Inferno“. Meine gesammelten Recherchen dazu findet ihr hier.

Austria: Schon wieder Neonazifahne im Vereinsdesign

Das wiederum passt auch zu K.-C., der in der jüngeren Vergangenheit immer wieder auf der Fantribüne der Wiener Austria zu sehen war. Ebenfalls gemeinsam aufgetreten ist K.-C. bei extrem rechten Aufmärschen bereits mit Mihaly K.. Und der war als einer von wenigen Österreichern im Mailverteiler des norwegischen Nazi-Massenmörders Anders Breivik, der 2011 insgesamt 77 Menschen ermordet hat.

K. wiederum taucht gleichermaßen bei der Nazi-Fußballtruppe Unsterblich, bei Burschenschafter-Aufmärschen und bei Aufzügen der extremen Rechten im Küssel-Milieu auf. K. war auch einer der Angeklagten im Prozess beim Angriff auf das linke Kulturzentrum EKH in Wien – doch dazu später mehr.

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Verbindungen führen auch zu „Unwiderstehlich“, das aktuell als Sprachrohr der Küssel-Truppe im Netz fungiert. Auf Facebook etwa gehört ein „Baldur Wien“ zu den zwei Personen, die so gut wie jeden Beitrag von „Unwiderstehlich“ liken – oft bereits auffallend schnell nach der Veröffentlichung. „Stoppt die Rechten“ schreibt, dass es sich bei Baldur Wien um niemand anderen als Thomas K.-C. handeln soll.

Extrem rechte Fußballszenen

Die Zusammenarbeit extrem rechter Fans der beiden Wiener Stadtrivalen Austria und Rapid sollte übrigens nicht überraschen. Mit „Eisern Wien“ gibt es bereits seit vielen Jahren einen Zusammenschluss der Hooligan-Fraktionen der beiden Clubs.

„Tanzbrigade“ und „Eisern Wien“

Bereits seit Jahren orientiert sich dieses Milieu aus oftmals fußballinteressierten Neonazis auch verstärkt Richtung Kampfsport. Vor allem trainiert wird dabei gerne MMA, also Mixed Martials Arts. Es ist eine Kampfsportart, die realen Auseinandersetzungen auf der Straße sehr nahe kommt.

„Die Sippe verteidigen“

Die ideologischen Hintergründe erklärt ein Eintrag auf der Seite des SS-Festivals zum Thema Kampfsport. Zu „einem politischen Menschen des 21. Jahrhunderts“ würde auch „ein gesunder Körper“ gehören. Und dann wird es eindeutig: „Leben heißt Kampf. Alle Tage waren es Kämpfer, die Ihre Sippe, ihren Stamm, ihre Heimat verteidigt haben.“

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Doch das Interesse der extremen Rechten am Kampfsport hat noch weitere Gründe. Zum einen gilt körperliche Ertüchtigung und Muskelkraft in diesen Milieus als Männlichkeitssymbol.

Der Kampfsport und die rechte Szene

Zum zweiten soll entsprechendes Training bei vereinbarten Schlägereien zwischen Fangruppen verschiedener Vereine helfen, sogenannten „Feld-Wald-Wiesen“- oder „Acker-Matches“. Zum dritten soll das erworbene Kampfsport-Know-How natürlich auch bei Attacken gegen politische Gegner eingesetzt werden. Doch trotz Ausbildung gibt es hier immer wieder böse Niederlagen.

In Wien greifen Neonazis Menschen an und danach werden die Opfer angeklagt

So griffen etwa vor einem Wiener Derby im Oktober 2013 rund 30 Neonazis der braunen Unsterblich-Truppe aus dem Anhang von Austria Wien gemeinsam mit verbündeten Rapid-Kameraden das linke Kulturzentrum EKH in Wien-Favoriten an.

Niederlage für die Kameraden

Die Neonazis trafen dabei allerdings auf wehrhafte linke GewerkschafterInnen der „Kommunistischen Gewerkschaftsinitiative International“ (Komintern). Schließlich wurden die rechten Fußballfans – trotz Bewaffnung mit Holzknüppel, Steinschleudern und Flaschen – verjagt und durch Favoriten getrieben, wie Augenzeugen mir gegenüber berichtet haben.

Das Nazi-Problem der Wiener Austria

Und schließlich kann Kampfsport-Training möglicherweise auch zu Geld gemacht werden. Entweder durch Jobs in der Security-Branche, wo ja auch K.C. arbeitet. Oder über eine Karriere im professionellen Kampfsport.

Die Noricer aus Österreich

Ein Ausfluss dieser Kampfsport-Orientierung dürfte die neue österreichische Kampfsportgruppe „Noricum“ sein. Es ist eine Anspielung auf den keltischen Stamm der Noriker, die vor rund 2000 Jahren Teile des heutigen Österreichs beherrschten – nicht zu verwechseln mit der Pferderasse „Noriker“. Der Deutschlandfunk hat im März 2019 ein Bild mit einigen mutmaßlichen Mitgliedern der Gruppe veröffentlicht.

Bild: Michael Bonvalot

Der linke Blog „Runter von der Matte“, der sich mit Neonazis im Kampfsport beschäftigt, schreibt über den Auftritt von Noricum beim „Kampf der Nibelungen“ am SS-Festival 2018: „Einen durchaus martialischen Eindruck hinterließen die Neonazis des Teams ‚Noricum‘ aus Österreich.

Während der Kämpfer des Teams, bekleidet im T-Shirt des ‚Team Greifvogel Wear‘ schweigend und mit blutiger Lippe nach seinem Kampf das Festivalgelände verließ, flankierten ihn sechs ältere Neonazis, einheitlich bekleidet mit dem T-Shirt-Aufdruck ‚Noricum‘ (…).

Rapid-Fans beschimpfen Austria-Spieler als „Judenschweine“

Wie Antifaschist_innen aus Österreich bereits am Tag des KdN-Turniers [Anmerkung: Kampf der Nibelungen] über die sozialen Medien verlautbaren ließen, handelte es sich bei der Gruppe um zum Teil bekannte rechte Fußballfans der Wiener Vereine SK Rapid und FK Austria. Hooligans die sich in den Reihen der extrem rechten Gruppen beider Vereine – ‚Unsterblich Wien‘, ‚Eisern Wien‘ und ‚Alte Garde Rapid‘ – wiederfinden lassen.“

Nicht genügend Kämpfer

Beim SS-Festival 2019 musste der „Kampf der Nibelungen“ allerdings abgesagt werden. Es hatten sich schlicht zu wenig rechte Kämpfer gefunden. Noch haben die Neonazis aber nicht aufgegeben.

Am 12. Oktober soll es einen neuen Anlauf für den „Kampf der Nibelungen“ in Ostritz geben, wie auf einschlägigen Seiten angekündigt wird. Organisiert wurde die Veranstaltung „von jungen Deutschen“, die sich „nicht unter das Joch des vorherrschenden Mainstreams“ stellen wollten, wie es auf der Seite der Veranstalter großspurig heißt

„Identitäre“ Verbindungen

Auch die neofaschistische Gruppe „Identitäre Bewegung“ greift in Wien gerne auf das Kampfsport/Fußball-Milieu zurück, wenn es um Ordnerdienste geht. Beachtlich, denn immerhin handelt es sich hier um klassische Neonazi-Milieus, von denen sich die IB in der Öffentlichkeit doch so gern unterscheiden möchte.

Der faschistische Aufmarsch in Wien in Bildern

Ex-Parlaments-Security K.C. dürfte auch mit IB-Chef Sellner vertrauten Umgang pflegen oder gepflegt haben. Zumindest hat die Recherche Wien einen Tweet veröffentlicht, wo Sellner die Frau von K.C. bitten soll, ihrem Mann Sellners Grüße auszurichten. (Aus rechtlichen Gründen wird dieser Tweet hier nicht abgebildet.) Meine gesammelten Artikel zu den Identitären findest Du hier!

Burschenschaften als Schnittstelle

Von zentraler Bedeutung ist gleichzeitig auch eine andere Schnittstelle all dieser Milieus: Die extrem rechten Studentenverbindungen. K.C. selbst ist oder war Mitglied der Wiener Schüler-Burschenschaft Franko-Cherusker. Bereits in der Vergangenheit tauchten Verbindungen zwischen dieser Burschenschaft und der Neonazi-Truppe „Unsterblich“ auf.

Video: Burschenschaften in Wien – Eine Spurensuche

Gleichzeitig gibt es auch in die FPÖ beste Verbindungen. Der ehemalige Obmann der Franko-Cherusker, Herwig Götschober, arbeitete bis vor kurzem im Kabinett des damaligen Verkehrsministers und jetzigen FPÖ-Chefs Norbert Hofer. Hier habe ich ausführlich zu all diesen Verbindungen geschrieben.

Ebenfalls „korporiert“ sind Martin Sellner und die meisten anderen führenden Kader der neofaschistischen Identitären. Und Neonaziführer Küssel ist oder war Mitglied der „Akademischen Turnerschaft Danubo-Markomannia“.

Verbindungen in den Staatsapparat

Gleichzeitig sind die Burschenschaften das zentrale Ausbildungs- und Nachwuchsbecken der FPÖ. Die Burschenschaften zeigen sich also auch an dieser Stelle erneut als zentraler Vernetzungsort der verschiedenen Elemente der extrem rechten Szene. Gleichzeitig können viele Verbindungen über ihre Verbindungen in die FPÖ und in den Staatsapparat auch als Schutzschild für einschlägige Umtriebe fungieren.

Warum ein Verbot der „Identitären“ eine FPÖ-Nebelgranate wäre

Dabei kommt es immer wieder zu überraschenden Verbindungen. So war auch Wiens Polizeipräsident Gerhard Pürstl einst Aktivist von K.-C.´s Schülerverbindung Franko-Cherusker. Pürstl gab noch 2014 zu, dass er weiter Kontakt zu „Freunden aus der Mittelschule und auch aus verschiedenen Verbindungen“ habe, kurz danach wurde das dann relativiert. Hier habe ich darüber für FM4 geschrieben.

Biertonnen, Terror und Faschismus

Pürstl fiel zuletzt im Jänner 2018 auf, weil er linke Bedrohungsszenarien rund um den Akademikerball der Burschenschaften behauptete. Einen Beleg dafür blieb er allerdings schuldig. Hier habe ich das aufgeschrieben.

Dass im Kampf gegen den Faschismus wenig Vertrauen in den Staatsapparat angebracht ist, zeigt auch eine andere Begebenheit. Auf einem Video ist gut erkennbar, wie Neonazis am Eingang zum SS-Festival 2019 von der Polizei kontrolliert werden.

„Alles gut“, sagt der Nazi

Ein Mann hat dabei deutlich sichtbar ein Hakenkreuz und einen SS-Totenkopf tätowiert. Offenbar kein Problem für die Polizisten.

Denn die Polizisten kontrollieren zwar seine Tätowierungen, winken den Nazi aber danach dennoch sofort durch. „Alles gut“, freut sich der Nazi ab Sekunde 0:58.

Österreichische Nazis vernetzen sich international

Internationale Neonazi-Events wie das SS-Festival in Sachsen haben für die rechte Szene eine enorm wichtige Bedeutung. Einerseits wird Geld in die Kassen der Nazi-Veranstalter und der einschlägigen Bands gespült – damit können politische Aktionen dieser Szene finanziert werden.

Vor allem aber sind solche Events zentrale Treffpunkte zur Vernetzung der deutschsprachigen und internationalen Neonazi-Szene. Dass extreme Rechte und Neonazis aus Österreich inzwischen offenbar regelmäßig an solchen Festivals teilnehmen, muss ein Warnsignal sein.

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