Wenn Sie Ihr Kind schlagen, hören Sie auf damit!

Bild: Ulrike Mai

[Vice] Gewalt gegen Kinder ist kein Kavaliersdelikt—und ,Presse‘-Redakteur Wolfgang Greber ist kein Einzelfall.

[Erstveröffentlichung: Vice] Nach seinem Artikel in der Presse am Sonntag, in dem Wolfgang Greber beschreibt, wie er mit Gewalt seinen dreijährigen Sohn erzieht, muss der Presse-Redakteur nun zurückrudern. Zu krass waren seine Aussagen zum Thema Gewalt gegen Kinder, zu groß war die Empörung. Doch Greber ist nur Ausdruck einer immer noch weit verbreiteten Meinung in der Gesellschaft. Und das ist das wahre Problem.

Die Presse hat offenbar die Notbremse und Wolfgang Greber symbolisch an den Ohren gezogen. In einer Stellungnahme distanziert sich der Redakteur von seinem Artikel, ​den er am Tag davor publiz​iert und danach noch ​öffentlich verteidigt hat.

Die Distanzierung von Greber ist, offen gesagt, nicht besonders glaubwürdig. Greber hatte offensichtlich genau über seinen Artikel nachgedacht. Er formuliert präzise, er versucht, seine Gewaltanwendung genau zu beschreiben, er erklärt seine ideologische Motivation. Und auch, wenn Greber wenig Zeit gehabt haben sollte, wird er wohl zumindest wissen, ob bei ihm zu Hause körperliche Gewalt keinen Platz hat, wie er nun behauptet—oder ob er seinen dreieinhalb Jahre alten Sohn übers Knie legt und an den Ohren zieht, wie er in seinem Artikel ausführlich schildert. Was daran nun „missverstanden werden“ kann, kann wohl nur Herr Greber erklären.

Nein, ,Presse‘-Redakteur Wolfgang Greber, Sie dürfen ihr Kind nicht schlagen!

Greber hat auch nicht in der Eile etwas falsch formuliert, was ihm nach Hinweisen sofort aufgefallen wäre. Er blieb selbst nach der ersten Kritik an seinem Artikel im Forum der Online- Presse eindeutig bei seinen Positionen. Er hat dabei unter anderem einer Presse-Leserin vorgeworfen, dass sie die Dinge eben durch die „Ideologie-Brille“ sehen würde, beziehungsweise ihm (intellektuell) nicht folgen könnte, während er genau wissen würde, was er tue. Diese Kommentare sind mittlerweile bezeichnenderweise von der Homepage der Presse entfernt worden. Wahrscheinlich würden sie sonst zu offensichtlich der Distanzierung von Greber widersprechen.

Greber distanziert sich interessanterweise auch nur vom letzten Drittel seines Textes. Davor finden sich weiterhin Aussagen wie: „Wird bei drei nicht gefolgt, kommt die Strafe garantiert, ohne Debatte und Mäßigung.“ Die Tatsache allein, dass Erziehung klare und nachvollziehbare Regeln beinhalten sollte, wäre an sich noch nicht verwerflich. Doch im Kontext von Grebers Artikel ist diese Formulierung mehr als fragwürdig.

Schließlich hat Greber den gewalttätigen Umgang der beiden Eltern mit dem kleinen Sohn nicht nur geschildert, sondern diesen Umgang auch ideologisch gerechtfertigt. Da ist etwa die Rede von der „doofen 70er-Mode der anti-autoritären Erziehung“, oder davon, dass „Gewaltfreiheit in der Erziehung ein infantil-romantischer, militant-pazifistischer Irrglaube“ sei. Er beschreibt mit einem seltsamen esoterischen Beigeschmack, dass er oft erlebt habe, wie rücksichtslos gewaltfrei erzogene Kinder seien und dass sie „negative Schwingungen“ verbreiten würden. Er stellt somit eindeutig Gewaltfreiheit als das schlechtere Erziehungskonzept dar. Schließlich erklärt Greber sogar, dass für ihn das gesetzliche Gewaltverbot nichts an seinen Erziehungsmethoden ändern würde. Kurz: Die gesamte Linie seines Artikels ist eine mit konservativer Ideologie begründete Absage an eine moderne, fortschrittliche und kindergerechte Pädagogik.

Völlig zurecht hat die Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien Herrn Greber ​in einem offenen Brief scharf für seinen Artikel kritisiert und ihm nahegelegt, auch professionelle Hilfe zu suchen: „Wir würden Ihnen raten, Erziehungsberatung in Anspruch zu nehmen, damit Sie lernen können, wie in Zukunft Ihr Kind vor gewalttätigen Übergriffen von Ihnen geschützt werden kann.“

Aber viel wichtiger als einen Einzelfall herauszugreifen, ist es, diese Aussagen auch in einem größeren Zusammenhang zu betrachten. Grebers Position ist nämlich Ausdruck einer Meinung, die es in breiten Teilen der Bevölkerung immer noch gibt. Häusliche Gewalt, das zeigt das Beispiel des honorigen Presse-Redakteurs sehr gut, ist entgegen den Bildern in vielen Köpfen keineswegs ein Phänomen von sozial schlechter gestellten Schichten, wie dies medial so gern dargestellt wird.

Alle einschlägigen Untersuchungen zeigen, dass häusliche Gewalt in der Millionärs-Villa genauso vorkommt, wie im Gemeindebau. Nur sind die Schreie einer geschlagenen Frau oder eines gedemütigten Kindes in der weitläufigen Villa vielleicht schlechter für die NachbarInnen zu hören, als durch die dünnen Mauern einer Substandard-Wohnung. Wenn eine finanziell gut gestellte Frau aus der gemeinsamen Wohnung auszieht, hat sie zumeist auch die Möglichkeit, in ein Hotel zu ziehen oder relativ schnell eine eigene Wohnung zu finden und muss daher das Frauenhaus nicht in Anspruch nehmen. Und auch die Justiz nähert sich den einflussreichen gesellschaftlichen Eliten oft um einiges vorsichtiger und rücksichtsvoller als jenen, mit denen es das Leben nicht so gut gemeint hat.

Schließlich sollte nicht vergessen werden, dass Menschen mit höheren Bildungsabschlüssen oft weit besser dazu in der Lage sind, sich aus potenziell problematischen Situationen herauszureden.Die eine Person wird dann vielleicht offen davon sprechen, dass sie ihr Kind geschlagen hat, während der Presse-Journalist das Übers-Knie-legen seines kleinen Sohnes als demonstrative Inszenierung abtut und wegerklärt. Von denjenigen, die darüber gar nicht sprechen können, rede ich da noch gar nicht.

In der aktuellen Debatte sind zahlreiche, ​oft sehr berührende Berichte von Menschen aufgetaucht, die ihre eigenen Gewalterfahrungen als Kinder geschildert haben—allem voran die ​Stellungnahme von Armin Wolf, die sehr viele Menschen erreicht hat. Doch auch zahlreiche andere Menschen haben in den verschiedenen sozialen Netzwerken der Öffentlichkeit das Geschenk gemacht, ihre bedrückenden Erfahrungen zu schildern. Wenn du selbst von Gewalt betroffen bist, kannst du ​übrigens hier Unterstützung finden.

Es sind aber gleichzeitig auch mehr als genug Stellungnahmen aufgetaucht, in denen Menschen erklärt haben, dass es Kindern durchaus nicht schaden würde, wenn sie hin und wieder körperlich gezüchtet werden. Im Kern geht es um die längst überholte These, dass die sogenannte „g’sunde Watschn“ weiterhin ein legitimes Erziehungsmittel wäre. Tatsächlich aber ist mittlerweile bereits lange bekannt und gut erforscht, dass es keine gesunde Ohrfeige gibt, sondern dass ​Gewalt für Kinder lebenslange Folgen haben kann.

Die Stimmung in einigen Foren entspricht dabei der Stimmung in manchen Teilen der Bevölkerung. Die Zustimmung zu Gewalt gegen Kinder ist zwar in den letzten Jahren erfreulicherweise deutlich zurückgegangen, aber immer noch weit verbreitet. So stimmen laut der ​ j​​üngst veröffentlichten repräsentativen österreichischen Studie „Das Recht auf eine gewaltfreie Kindheit“ 16 Prozent aller Befragten der Aussage ganz zu, dass „ein kleiner Klaps ab und zu“ keinem Kind schaden würde. Weitere 36 Prozent stimmen teilweise zu. Dennoch kann hier ein erfreulicher Wandel in der Bevölkerung festgestellt werden: 1977 hatten der gleichen Frage noch 85 Prozent ganz zugestimmt, weitere 10 Prozent teilweise.

„Der Mann hat um Hilfe geschrien“

Interessanterweise waren die Postings, die Greber zustimmten, des Öfteren mit Begriffen aus dem klassisch streng-konservativen Fundus verknüpft. Herausragend war dabei die immer wieder zu beobachtende Absage an den sogenannten Gutmenschen—dass das Gegenteil davon offensichtlich ein Schlechtmensch ist, erscheint allerdings gerade in diesem Zusammenhang durchaus überdenkenswert. Diese politische Nähe ist kein Zufall—immerhin werden Männlichkeitsmythen, die Ablehnung von Schwäche und die Abhärtung von Kindern genau in solchen Milieus hochgehalten.

Die meisten der Stellungnahmen, die Greber verteidigten, hatten aber noch etwas gemeinsam. Sie versuchten, vom Einzelbeispiel auszugehen, also etwa davon, dass dem Schreiber/der Schreiberin die eigene Gewalterfahrung als Kind nicht geschadet hätte. Doch wir können nicht wissen, ob die Gewalterfahrung für die konkrete Person tatsächlich keinen Schaden hervorgerufen hat—und oft wissen es ja auch die Betreffenden nicht, denn Traumatisierungen sind in vielen Fällen tief verschüttet und kommen erst bei Schlüssel-Erlebnissen wieder zum Vorschein.

Einzelfälle haben es, wie der Name bereits sagt, auch an sich, dass aus ihnen keine allgemeinen Schlüsse gezogen werden können. Kindheitserlebnisse, die bei einer Person keine größeren und nachhaltigen Schäden ausgelöst haben, können für eine andere Person lebenslang belastend sein. Das hängt von sehr vielen individuellen Faktoren ab, etwa der psychischen Konstitution des Kindes, der Sozialisation, dem allgemeinen Umfeld, den sonstigen Erziehungsmethoden oder der Rolle verschiedener Bezugspersonen.

Die meisten Diskussionen beschränken sich auch auf die physische Form der Gewalt. Das ist zweifellos wichtig, aber gleichzeitig ist es verkürzt. Denn Gewalt hat viele Formen. Es kann Kinder geben, die niemals körperlich gezüchtet wurden, aber durch psychische Gewalt ihr Leben lang traumatisiert sind. Beispiele dafür sind etwa Liebesentzug, Drohungen, Demütigungen, erzwungene Einsamkeit oder Vernachlässigung. Und auch hier gilt: welche Formen der Gewalt ein Kind besonders treffen, kann nie allgemein gesagt werden, es ist immer von individuellen Faktoren abhängig. Gemeinsam aber ist allen Formen der Gewalt, dass sie für ein Kind eine nachhaltige Schädigung darstellen können.

Häusliche Gewalt verroht den Täter genauso wie das Opfer. Wenn ein Elternteil sein Kind züchtigt oder ein Mann seine Frau misshandelt, dann macht das etwas mit der Person, die zuschlägt. Gewalt wird für den Täter zur Normalität. Um eine Wirkung zu erzielen, muss er die Gewalt im Laufe der Zeit eventuell immer weiter intensivieren, da sein Opfer die Gewalt als Normalität erlebt. Parallel stumpft auch er ab und wendet immer mehr Gewalt mit immer größerer Selbstverständlichkeit an. Eine Gewaltspirale beginnt.

Gleichzeitig lernt auch das Opfer Gewalt als eine übliche Form der Konfliktlösung kennen. Wenn ein Kind das Opfer elterlicher Gewalt wird, lernt es von klein auf, dass Gewalt ein übliches und normales Mittel im Umgang mit anderen ist. Wenn es alt genug ist, besteht ein hohes Risiko, dass es diese Gewalt selbst gegen andere anwendet. Die erfahrene Gewalt wird möglicherweise ein Ventil brauchen und sich dann entweder in auto-aggressivem Verhalten, wie etwa Ritzen oder Essstörungen, entladen oder sich gegen andere Kinder und Jugendliche wenden.

Wenn das Kind später selbst Kinder hat, ist die Gefahr groß, dass es die erlernten Muster weitergibt. Es wird auf jeden Fall ein schwieriger Prozess sein, sich davon zu lösen. Die bereits erwähnte Studie „Das Recht auf eine gewaltfreie Kindheit“ hat dazu Zahlen parat: „Wer selbst schwere körperliche Gewalt erlebt hat, sieht auch im ,kleinen Klaps‘ deutlich weniger ein Problem (24 Prozent sehen den Klaps als richtig an), wer selbst keine Gewalt erlebt hat, lehnt dieses Erziehungsmittel auch deutlich eher ab (71 Prozent lehnen ihn ab).“

Die „Kultur“ des Amokläufers

In den sozialen Netzwerken wurde im Zuge der aktuellen Debatte immer wieder die Frage gestellt, was denn nun mit jemandem passieren würde, der Gewalt gegen sein Kind ausübt. Grundsätzlich ist Gewalt gegen Kinder in jeder Form verboten. Mit einer Strafe bedroht wird sie dann, wenn das Gericht von einer Körperverletzung ausgeht. Doch gibt dieses Verbot die rechtliche Handhabe für ein Einschreiten der zuständigen Jugendwohlfahrtsbehörde. Diese muss bei einem Hinweis auf eine Gefährdung des Kindeswohls Nachschau halten. Danach werden dann bei Bedarf Hilfestellungen bei der Erziehung vereinbart. Im Fall Greber habe ich selbstverständlich eine Sachverhaltsdarstellung an die in Wien zuständige Magistratsabteilung 11 sowie an die Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien gesendet und von beiden Institutionen auch schon die Antwort erhalten, dass der Fall beobachtet wird und eine Gefährdungsmeldung veranlasst wurde.

Das Vorgehen der zuständigen SozialarbeiterInnen hat sich in Folge immer am Kindeswohl zu orientieren. Das bedeutet, dass zuerst immer versucht wird, mit Mitteln der Erziehungshilfe zu arbeiten. Die Abnahme eines Kindes stellt nur den allerletzten Schritt dar, wenn es eine hochgradige Gefährdung des Kindes gibt. SozialarbeiterInnen haben auch nicht in jeder Situation die Verpflichtung, einen Fall zur polizeilichen Anzeige zu bringen. Das ist durchaus sinnvoll, da so mit den Erziehungsberechtigten an einer schrittweisen und nachhaltigen Verbesserung der Situation gearbeitet werden kann und das Kind währenddessen, begleitet von regelmäßigen Besuchen der SozialarbeiterInnen, bei den Erziehungsberechtigten bleiben kann.

Erziehung, das Zusammenleben mit Kindern und die damit verbundene Verantwortung sind selbstverständlich nicht einfach. ​Marion Hackl vom Institut für Kinderrechte und Elternbildung schildert die Problematik, dass bereits Kleinkinder sich an die Arbeitszeitregelungen ihrer Eltern anpassen und entsprechend funktionieren müssen. Die Eltern haben oft selbst existenzielle Sorgen, stehen unter Leistungsdruck und/oder sind mit Demütigungen aufgrund ihrer Herkunft, ihres Geschlechts oder ihrer Stellung in der Arbeitswelt konfrontiert.

Der österreichische Kult-Sänger ​Ostbahn-Kurti brachte diese Schwierigkeiten in seinem Lied „Haaßes Pflosta“ gut auf den Punkt: „Und wann der Schestak sei Alte birnt und beutelt, dann weißt, es ist Samstag und nach einer Woche Hackn hat endlich Zeit für seinen eigenen Zorn.“ Gleichzeitig muss natürlich festgehalten werden, dass es sich hier um Erklärungen handelt, aber nicht um Entschuldigungen. Denn schlussendlich entscheidet jede Person weiterhin selbst, ob sie ihr Kind schlägt oder nicht.

Marion Hackl sagt, dass es in dieser Gesellschaft keine einfachen Rezepte gibt, wie das Zusammenleben ohne Gewalt und Demütigung funktionieren kann. Sie meint, „es sollte immer darum gehen, die eigenen Grenzen und Bedürfnisse, wie auch jene der Kinder, wahrzunehmen und zu respektieren. Oft ist dafür ein Perspektivenwechsel hilfreich, also der Blick mit Kinderaugen auf die Situation“. Ihr Vorschlag: „Oft hilft schon die Überlegung, ob gegenüber einer erwachsenen Person, die einen vielleicht gerade die Grenzen der eigenen Geduld und Belastbarkeit vor Augen führt, genauso gehandelt werden würde.“

Abschließend gestatte ich mir eine persönliche Bemerkung. Ich bin nicht nur Journalist, sondern auch diplomierter Sozialarbeiter und habe über Jahre mit Jugendlichen gearbeitet. Ich freue mich sehr, wenn ich mit meinem Artikel eine Debatte zum Thema Gewalt gegen Kinder mit anstoßen konnte. Doch an die Eltern Greber und alle anderen Eltern, die einen gewalttätigen Umgang mit ihren Kindern haben, möchte ich an dieser Stelle einen Appell richten: Hören Sie bitte auf, Gewalt gegen Ihr Kind auszuüben.

Wenn Sie alleine mit der Situation nicht mehr fertig werden, dann nehmen Sie professionelle Unterstützung in Anspruch, es gibt sehr viele gute Einrichtungen, die Ihnen helfen werden. Die Gewalt, die Sie gegen ihr Kind ausüben, wird Sie verrohen und sie kann Ihr Kind kaputtmachen. Sie können Ihrem Kind lebenslangen Schaden zufügen. Wenn Sie ihr Kind lieben, dann hören Sie damit auf. Jetzt.

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